22.10.2011

Interview

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Verfasser K. gab einem Kamerateam der

Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

(ehemals Stasi-Gefängnis) ein 92-minütiges Interview. Darin schilderte er die Ereignisse seiner 6-jährigen politischen Verfolgung, seines Berufsverbots und seiner Inhaftierung im Stasi-Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen, Potsdam und Cottbus und schließlich seine Befreiung nach 1 1/2 Jahren Haft durch Freikauf.

Weitere Interviews

Axel Springer schmiedete “Schwerter zu Pflugscharen” um


Das Tragen des Aufnähers Schwerter zu Pflugscharen’ wurde mir verboten mit der Begründung, dass die Träger einer nicht genehmigten
Organistion angehörten.

„Freigekauft – Der DDR-Menschenhandel“ (Herausgeber BILD-Chef Kai Diekmann) erzählt auch die spannenden Hintergründe
rund um den
Freikauf von über 33 000 politischen Häftlingen der DDR durch die Bundesrepublik. Dieses Dokument der Zeitgeschichte, entstanden in
Zusammenarbeit von BILD und der Deutschen Gesellschaft, ist im Piper-Verlag erschienen (208 Seiten, Halbleinen, 17,99 Euro). Jetzt im Handel.
bild.de/news/inland/ddr/axel-springer-verlag

 


EXPRESS-Zeitung "Das Stasi-Opfer aus Köln-Höhenhaus"    EXPRESS-online "Das Stasi-Opfer aus Köln-Höhenhaus"
 


Zeitzeugen-Büro
 


ddr-zeitzeuge.de
 


feedback – Senioren Union CDU – JU Junge Union NRW – Gedenkveranstaltung zum Tag des Mauerbaus
 


Gedenkveranstaltung der Seniorenunion NRW zusammen mit der Jungen Union NRW zum 52. Tag des “Mauerbaues”

Ich mache meinen bundesdeutschen Landsleuten unseres freiheitlich demokratischen Bundesstaatswesens gerade klar (im Bild links: PAUL ZIEMIAK, Landesvorsitzender Junge Union NRW), und damit ich keine Fehler mache, lese ich das aus meiner Stasi-Akte vor, was sie alles nicht dürfen, wenn sie statt die freiheitlich demokratische Partei CDU aus Versehen die SED/PDS/Linkspartei gewählt haben und in einem totalitären kommunistischen Verbrecherstaat, ähnlich der “DDR”, im sozialistischen Nachrichtenwesen als Videomessingenieur die Technik zur Produktion von Fernsehsendungen warten und reparieren wollen. Weiterlesen...


Seniorenunion Stadtverband Telgte CDU


Westfälische Nachrichten, 27. Juni 2014Joseph Hayden Gymnasium

Kontakte, Hilfen, Kooperationen – Deutsch-deutsche Wegbereiter und  die Friedliche Revolution

Zeitzeugenreihe für Jugendliche, junge Erwachsene und interessierte Bürger und Bürgerinnen

Gefördert mit Mitteln der Friede Springer Stiftung sowie in Kooperation mit der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen bietet die Deutsche Gesellschaft e. V. im Jahr 2014 eine Zeitzeugenreihe zum Thema Friedliche Revolution 1989 an. 

Die Friedliche Revolution wäre nicht möglich gewesen, wenn sich nicht Menschen gegen den SED-Staat gestellt und sich für Demokratie, Menschenrechte und die Einheit Deutschlands eingesetzt hätten. Viele Menschen aus der DDR engagierten sich unter den schwierigen Bedingungen für ihre Ideale. Unterstützung aus der Bundesrepublik erhielten sie von der Politik und Vertretern der Zivilgesellschaft. Aus heutiger Sicht wird oftmals vergessen, dass die Friedliche Revolution von Persönlichkeiten in Ost und West gemeinsam vorangetrieben wurde, obgleich die Hauptlast unbestritten die DDR-Bürger trugen.

 

 

 

 
                   Juliane Rades         Ralf Kotowski

Die dreistündige Veranstaltung besteht aus einem Workshop und einem Zeitzeugengespräch. Der Workshop soll Grundlagen der deutschen Teilung im internationalen Kontext vermitteln und konzentriert sich auf die zivilgesellschaftlichen Kontakte zwischen Gruppen und Institutionen der DDR und der Bundesrepublik. Schließlich werden die Friedliche Revolution und die Deutsche Einheit selbst thematisiert. Es folgt ein Zeitzeugengespräch, das jungen Menschen Geschichte auf einer emotionalen Ebene näherbringt: Wer waren diese Menschen, die sich in Ost und West gegen die SED-Diktatur auflehnten? Wie bewerten die Zeitzeugen ihr damaliges Wirken und was können wir heute aus den Erfahrungen der Zeitzeugen lernen?

Ansprechpartnerin:
Juliane Rades
Tel. 030 88412-253
E-Mail: juliane.rades(at)deutsche-gesellschaft-ev.de

Deutsche Gesellschaft e. V.

Förderer & Partner:
Friede Springer Stiftung
Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

 

 



Walburgis Gymnasium SMMP

 


Technische Universität Dortmund nrwision der tv-lernsender für nrw


Geschwister Scholl Gymnasium


Rainer Wagner ist Vorsitzender der Häftlingsverbände UOKG und VOS

284. Weiterer Beweis, dass die DDR ein Unrechtsstaat war
Publiziert am von verfasser 

Kommentare
24.02.2015 16:39
Opfer des SED-Regimes spricht zu Schülern am Velberter GSG
von verfasser | #1

Sehr geehrte Frau Hölker-Schüttler,

vielen Dank für den Artikel. Solche Artikel müssen geschrieben werden, da es sich immer noch nicht ganz herumgesprochen hat, dass die DDR ein Unrechtsstaat war.

Viele lehnen den Begriff ab, besonders in den neuen Bundesländern und bei der Linkspartei. Vielleicht wegen der eigenen Verstrickung?

Damit Ihr Artikel korrekt ist, möchte ich noch hinzufügen:

Ich wurde wegen “ungesetzlicher (nicht gesetzlicher) Verbindungsaufnahme” (§219 StGB-DDR) zu einer Freiheitsstrafe von 3 1/2 Jahren verurteilt. Im Rehabilitierungsbeschluss heißt es: “Der Betroffene hat das verfassungsmäßige politische Grundrecht auf Meinungsfreiheit wahrgenommen.” Der § 219 war einer von vielen Unrechtsparagraphen, der abgeschafft wurde, als die DDR ein Rechtsstaat wurde. Ein weiterer Grund, vom Unrechtsstaat DDR zu sprechen.

Ich wurde 1985 (nicht 1989) freigekauft und kam schon eine paar Jahre vor dem Mauerfall in die Freiheit.

Ralf Kotowski
http://www.opk-akte-verfasser.de

http://www.derwesten.de/staedte/velbert/opfer-des-sed-regimes-spricht-zu-schuelern-am-velberter-gsg-id10387628.html
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: WAZ vom 24.02.2015
http://www.gsgvelbert.de/2015/zeitzeuge-am-gsg/

Aktuelle Einladung:

-------Originalmeldung-------
Von: barbaraskroblin@gmx.de
Datum: 04.11.2016 08:24:56
Betreff: Anfrage für ein Zeitzeugengespräch
Sehr geehrter Herr Kotowski,
würden Sie am 22. Februar 2017 zu einem Zeitzeugengespräch mit Schülern der Oberstufe an die Sophie-Scholl-Gesamtschule in Hamm kommen? Wir würden uns sehr freuen!
Herzliche Grüße
Barbara Skroblin
(Tel.: 0177 59 21 746)
 

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